kleine tascherl oder..

..das zweite leben eines hochglanzmagazines

angefangen hat es damit, dass ich für meine schürzen eine originelle verpackung suchte und ich ein paar meiner poster dafür zu sackerl umfunktioniert habe:
Unbenannt-1 Kopie
(die ich mittlerweile auch auch als goodie-bag verwende)

die EU denkt übers plastiksackerl nach.
da dachte ich, he! hab ich eh auch schonmal getan ,aber ich kann das gerne wieder machen, dieses darüber nachdenken und als mir eine hochglanzkunstzeitschrift in die hände fiel und ich die schürzen so fein verpackt vor mir sah, war die idee da!
und zwar diese:
1_paptas

_sackerl2 Kopie

6_papitas

5_papitas

anders als unsere politiker bin ich auch schon fertig mit nachdenken
und meine kleinigkeiten wechseln jetzt nicht mehr im plastiksackerl den besitzer,
sondern werden in einem hübschen papiertascherl in die welt hinausgetragen.
9_papitas

die tiere des neusiedlersees- ein gespräch

„das radio“ war da!
hach! und ich bin jetzt doch ein wenig aufgeregt deswegen:
das „treffpunkt kultur“ radio-interview von eva hillinger mit mir : click!
himmel
ORF burgenland „treffpunkt kultur“ als Podcast

und weil sich wege auf verschiedene weise kreuzen, eine kleine anekdote:

..von und über M.J.Perschy, der bei der Ausstellung einen Vortrag über die Geschichte meines Atelierhauses hielt.
Er habe, so erzählte er mir, den Weg zum See bewusst so gewählt, dass die länge dieser Fußwegstrecke ausreiche, um sich die Rede während des Gehens(!) auszudenken. In Höhe des Hallenbades allerdings sei ihm der freund FillaTschik mit dem Auto begegnet und habe ihm angeboten, ihn bis zum Atelier mitzunehmen. Was er dankend annahm.
Dadurch aber verkürzte sich die Wegzeit und somit auch die Länge der Rede.
Und so kam es, dass Jakobs stimmigem Vortrag über die Geschichte des Seemuseums nun ca. 900 Meter fehlten.

vielleicht geht er dem ja irgendwann mal nach…
*verneig* und danke jakob!